Wer ID-Plastikkarten selbst erstellen will, hat die Wahl zwischen unterschiedlichsten Kartendruckern. Das Angebot reicht vom kleinen Kompaktmodell für den einseitigen Schwarzweiß-Druck bis zum leistungsfähigen Retransfer-Kartendrucker, dessen Druckqualität auch höchste professionelle Ansprüche erfüllt.
Vor dem Kauf eines Kartendruckers ist deshalb eine genaue Bedarfsanalyse ratsam, z. B: Welche Funktionen sollen die Plastikkarten haben? In welchen Bereichen des Unternehmens wird der Kartendrucker eingesetzt? Wie wichtig sind Geschwindigkeit und einfache Bedienung des Kartendruckers?
Für kleinere Unternehmen, die eine überschaubare Anzahl an Plastikkarten personalisieren möchten, reicht oft schon ein einfaches Modell mit einer passenden Kartendruck-Software. Große Firmen mit mehreren Niederlassungen benötigen eine Lösung, die z. B. auch verschiedene Datenbanken verknüpfen kann.
Die erfahrenen Experten von INTRAPROC stehen Ihnen bei der Auswahl des optimalen Kartendruckers kompetent zur Seite. “Wir analysieren die besonderen Anforderungen unserer Kunden und finden eine Lösung, die nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist”, erklärt Geschäftsführer Axel Berns.
Fälschungssichere ID-Karten schnell und einfach erstellen: Das bietet der neue Fargo Kartendrucker HDP8500LE. Seine vielseitige Lasergravurtechnik ermöglicht die Personalisierung von Plastikkarten mit optischen Sicherheitsmerkmalen – und schließt so eine Fälschung der Karten nahezu aus.
Ob Führerscheine, Personalausweise oder Zugangskontrollen für sensible Bereiche in Unternehmen: Vor allem ID-Karten, bei den ein erhöhtes Risiko von Fälschungen besteht, erhalten durch eine Lasergravur mehr Sicherheit, mögliche Manipulationen der Karten werden sofort erkannt.
Mit dem HDP8500LE liefert HID Global eine leicht bedienbare Desktop-Lösung für das gleichzeitige Drucken, Kodieren, Lasergravieren sowie Laminieren von ID-Karten. Ein kameragestütztes Bildverarbeitungssystem stellt die korrekte Ausrichtung und Registrierung von Daten auf der Kartenoberfläche sicher.
Auch in diesem Jahr ist Garmisch-Partenkirchen der Austragungsort des FIS Alpinen Ski-Weltcups. Heuer findet bereits zum 60. mal ein Rennen auf der Kandahar statt. Am 23. und 24. Februar bestreiten die Herren auf der legendären Kandahar-Rennstrecke die Abfahrt und den Riesenslalom, am 1. und 3. März folgen die Damen mit Abfahrt und Super G.
Mit von der Partie bei diesem sportlichen Großereignis sind auch die bewährten XXL-Karten von INTRAPROC. Insgesamt sechs XXL-Kartendrucker sind in Garmisch-Partenkirchen im Einsatz – mit ihnen werden die großformatigen Tickets für Besucher, Sportler und Presseleute aus aller Welt produziert.
Ob Sportevent, Messe oder Konzert: Für große Veranstaltungen sind unsere XXL-Drucker die perfekte Wahl. Denn große Karten sind vom Sicherheitspersonal leichter zu erkennen und bieten neben einem Foto genug Platz für Informationen aller Art – neben den ID-Daten z.B. für Werbung der Sponsoren.
Um Plastikkarten jederzeit bequem bei sich zu führen und vor Beschädigungen zu schützen, kommt es auf das passende Zubehör an. Die Palette reicht von Kartenhüllen und Dispensern bis zu Lanyards und Jojos, mit denen sich die Karten schnell und einfach an der Kleidung befestigen lassen.
Jetzt können Sie beim Kauf von Kartenzubehör richtig sparen: In unserer aktuellen Sonderaktion bekommen Sie auf ausgewählte Produkte 30 Prozent Rabatt! Das bedeutet: Einen transparenten Kartenhalter gibt es z. B. schon für 0,65 Euro/Stück, ein buntes Kartenjojo mit Karabinerhaken für nur 1,25 Euro Stück!
Das komplette Angebot und weitere Infos zu den Produkten finden Sie hier.
Ob Uhren, Brillen oder Schuhe: Markenprodukte sind nicht nur bei Verbrauchern, sondern auch bei Fälschern sehr beliebt. Die neue Norm ISO 12931 soll helfen, die Verbreitung von Plagiaten einzudämmen – zum Beispiel durch die Kennzeichnung der Produkte mit fälschungssicheren Hologrammen.
Bei Plastikkarten werden Hologramme als Sicherheitsmerkmal bereits erfolgreich eingesetzt. Dabei wird mit speziellen Prägeverfahren ein dreidimensionales Bild auf die Plastikkarte aufgebracht – auch mit modernen Retransfer-Kartendruckern können Plastikkarten so zuverlässig vor Manipulationen geschützt werden.
Zudem erhalten Plastikkarten durch ein Hologramm eine außergewöhnliche Optik, die für bestimmte Anwendungen sinnvoll ist – etwa, wenn die Plastikkarte eine besonders wertige Qualität ausstrahlen soll. INTRAPROC berät Sie gern umfassend, wenn Sie Ihre Plastikkarten mit einem Hologramm versehen möchten.
HID Global, führender Anbieter von Identitätslösungen, stellt das industrielle Laserpersonalisierungssystem FARGO HDP8500LE vor, ein neues Modul seiner industriellen FARGO-Serie für hoch sichere staatliche und behördliche eID-Programme sowie weitere Anwendungen, die fortschrittliche optische Sicherheitsmerkmale erfordern.
Sie sind klein, robust und bieten eine vergleichbare Funktionalität wie funkgesteuerte Plastikkarten: So genannte Key Fobs sind spezielle Schlüsselanhänger, die mit einem RFID-Chip sowie einer Antenne ausgestattet sind – und wie eine Plastikkarte ihren Träger zweifelsfrei ausweisen können.
Denn Key Fobs lassen sich genau wie eine Plastikkarte personalisieren und eignen sich daher vor allem für Anwendungen bei der Zutrittskontrolle oder Zeiterfassung. Der kompakte Anhänger kann bequem am Schlüsselanhänger befestigt werden und ist so jederzeit schnell zur Hand.
Durch ihr kompaktes Gehäuse, das die Technik des „elektronischen Schlüssels“ sicher vor äußeren Einwirkungen schützt, sind Key Fobs besonders langlebig. Intraproc bietet Ihnen die smarten Schlüsselanhänger in verschiedenen Ausführungen – als Ergänzung oder Alternative zur Plastikkarte.
Ob Mitarbeiterausweis, Kundenkarte oder Konzertticket: Plastikkarten werden in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Um die Plastikkarte jederzeit bequem bei sich zu führen und vor Beschädigungen zu schützen, bietet Intraproc funktionales Zubehör für alle Einsatzbereiche.
Mit exakt passenden Kartenhüllen bzw. Dispensern lassen sich Ihre Plastikkarten zuverlässig vor Kratzern oder anderen äußeren Einflüssen schützen. Diese sind farbig oder transparent erhältlich – und auf Wunsch mit einer Tragevorrichtung für die Befestigung mit Clip oder Kette ausgestattet.
Viele Plastikkarten – etwa im Bereich der Zutrittskontrolle – müssen ihren Träger idealerweise auf den ersten Blick identifizieren. Einfach an der Kleidung zu befestigende Lederriemen, Lanyards, Clips oder Jojos bieten dafür eine praktische und professionelle Lösung.
Derzeit haben die Führerscheinstellen besonders viel zu tun: Viele Menschen wollen noch vor dem 19. Januar 2013 ihren alten „Lappen“ gegen eine Plastikkarte umtauschen. Ab diesem Datum gibt es das Dokument nämlich mit „Verfallsdatum“ – der neue Plastikkarten-Führerschein ist dann nur noch 15 Jahr gültig.
Spätestens ab dem Jahr 2033 muss jedoch jeder Führerschein gegen die neue Plastikkarte ausgetauscht werden, so will es die Führerscheinrichtlinie der EU. Mit dem neuen Führerschein im Scheckkartenformat soll sichergestellt werden, dass Name und Foto des Inhabers immer auf dem neuesten Stand sind.
Die regelmäßige Erneuerung der Plastikkarte im 15-Jahres-Rhythmus erfordert zwar keine erneute Fahrprüfung oder einen Gesundheitsprüfung, dafür fallen zusätzliche Gebühren an. Wer mit dem Auto viel im Ausland unterwegs ist, braucht die Plastikkarte schon jetzt: Viele Nicht-EU-Länder bestehen darauf.
Wer heute im Hotel übernachtet, bekommt an der Rezeption immer seltener einen Schlüssel in die Hand gedrückt. Stattdessen gibt es eine Plastikkarte, mit der sich nicht nur das Zimmer öffnen lässt, sondern zum Beispiel auch Zugang zum hoteleigenen Wellness-Bereich gewährt wird.
Plastikkarten haben gegenüber dem klassischen Schlüssel zahlreiche Vorteile: Sie sind sicherer, bequemer und kostengünstiger, zudem lassen sich auf der Plastikkarte zusätzliche Informationen wie die Aufenthaltsdauer des Gasts speichern – oder Werbung von regionalen Anbietern aufdrucken.
Je nach Technologie muss der Hotelgast die Plastikkarte am Leser der Tür durchziehen, reinschieben oder einfach nur vorbeiführen. Die Elektronik prüft blitzschnell, ob die Karte die richtigen Informationen bereithält und entriegelt über einen kleinen Motor das Schloss.
Die erste Plastikkarte, die vor über dreißig Jahren als Schlüsselersatz diente, war eine einfache Lochkarte aus Kunststoff. Heute werden vor allem Plastikkarten mit Magnetstreifen eingesetzt, aber auch smarte Chipkarten oder RFID-Karten finden in der Hotellerie zunehmend Verwendung.